Hoch­touren in den Glarner Alpen mit Clariden und Tödi

Die Glarner Alpen sind eine Gebirgsgruppe in der Schweiz mit zahlreichen Dreitausendern, welche zum größten Teil vergletschert sind. Unsere Hochtouren führen uns auf den Gemsfairenstock (2.971 m), den Claridenfirn und als Highlights erwarten uns der Gipfel des Clariden (3.267 m) sowie jener des Tödi (3.612 m).

Programm

1. Tag

Nach dem Materialcheck beim Treffpunkt am Urnerboden geht es mit der kleinen Fisetenbahn hinauf zum gleichnamigen Pass. Unser Weg führt uns über einen alpinen Steig zuerst hinauf in Richtung Gemsfairenjoch und dann über schmale Wegspuren zum ersten Gipfelziel, dem Gemsfairenstock (2.971 m). Vom Gemsfairenjoch steigen wir steil hinunter zum Claridenfirn. Nun ist es nicht mehr weit zu unserem heurigen Nachtquartier, der Claridenhütte (2.457 m).

Höhenunterschied aufwärts
950 m
Höhenunterschied abwärts
500 m
Gehzeit
~ 5.5 Std.

2. Tag

Von der Hütte wandern wir hinauf in Richtung Claridenfirn. Über den großen Gletscher geht es sanft ansteigend in Richtung des Claridengipfels. Die Gipfelflanke selbst steilt allerdings etwas auf und erfordert Konzentration. Wenn es die Verhältnisse zulassen, steigen wir über den mit Ketten versicherten Westgrat in Richtung Chammlijoch ab. Alternativ wählen wir die Variante über den Gletscher. Vom Chammlijoch aus steigen wir hinab in Richtung Planurahütte (2.940 m), unserem heutigen Quartier.

Höhenunterschied aufwärts
850 m
Höhenunterschied abwärts
350 m
Gehzeit
~ 5.5 Std.

3. Tag

Heute steht uns ein etwas gemütlicherer Tag mit dem Hüttenwechsel zur Fridolinshütte (2.111 m) bevor. Zuerst geht es hinab zum Sandpassweidli. Ein kurzer Anstieg führt uns hinauf zum Ochsenstock, von welchem es nur noch wenige Höhenmeter hinab zur schön gelegenen, urigen Fridolinshütte sind.

Höhenunterschied aufwärts
300 m
Höhenunterschied abwärts
1100 m
Gehzeit
~ 4.5 Std.

4. Tag

Von der Hütte geht es zuerst hinauf zur Grünhornhütte und weiter auf den teils stark zerklüfteten Bifertengletscher. Über mehrere Eisbrüche erreichen wir schließlich das große Gletscherbecken, wobei es zum Schluss noch einmal recht steil über Firn hinauf geht zum Gipfel des Tödi. Nachdem wir das atemberaubende Panorama und die umliegende Bergkulisse bestaunt haben, geht es auf demselben Weg wieder hinab zur Fridolinshütte. Der weitere Abstieg führt nach Hintersand. Von hieraus können wir mit einem Alpentaxi den weiteren Weg hinab ins Tal bestreiten und mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder einem weiteren Taxi wieder zum Ausgangspunkt am Urnerboden zurückkehren.

Höhenunterschied aufwärts
1500 m
Höhenunterschied abwärts
2300 m
Gehzeit
~ 8.5 Std.
ab 780,00 
Anfrage Exklusivtour
Preis pro Person bei 4 Teilnehmenden.

Buchbar als Exklusivtour mit Privatbergführer zum individuellen Termin.

Eckdaten

Dauer

4 Tage

Schwierigkeit

Ausdauer

Technik

Personen

max. 4 Teiln.

Programm

1. Tag

Nach dem Materialcheck beim Treffpunkt am Urnerboden geht es mit der kleinen Fisetenbahn hinauf zum gleichnamigen Pass. Unser Weg führt uns über einen alpinen Steig zuerst hinauf in Richtung Gemsfairenjoch und dann über schmale Wegspuren zum ersten Gipfelziel, dem Gemsfairenstock (2.971 m). Vom Gemsfairenjoch steigen wir steil hinunter zum Claridenfirn. Nun ist es nicht mehr weit zu unserem heurigen Nachtquartier, der Claridenhütte (2.457 m).

Höhenunterschied aufwärts
950 m
Höhenunterschied abwärts
500 m
Gehzeit
~ 5.5 Std.

2. Tag

Von der Hütte wandern wir hinauf in Richtung Claridenfirn. Über den großen Gletscher geht es sanft ansteigend in Richtung des Claridengipfels. Die Gipfelflanke selbst steilt allerdings etwas auf und erfordert Konzentration. Wenn es die Verhältnisse zulassen, steigen wir über den mit Ketten versicherten Westgrat in Richtung Chammlijoch ab. Alternativ wählen wir die Variante über den Gletscher. Vom Chammlijoch aus steigen wir hinab in Richtung Planurahütte (2.940 m), unserem heutigen Quartier.

Höhenunterschied aufwärts
850 m
Höhenunterschied abwärts
350 m
Gehzeit
~ 5.5 Std.

3. Tag

Heute steht uns ein etwas gemütlicherer Tag mit dem Hüttenwechsel zur Fridolinshütte (2.111 m) bevor. Zuerst geht es hinab zum Sandpassweidli. Ein kurzer Anstieg führt uns hinauf zum Ochsenstock, von welchem es nur noch wenige Höhenmeter hinab zur schön gelegenen, urigen Fridolinshütte sind.

Höhenunterschied aufwärts
300 m
Höhenunterschied abwärts
1100 m
Gehzeit
~ 4.5 Std.

4. Tag

Von der Hütte geht es zuerst hinauf zur Grünhornhütte und weiter auf den teils stark zerklüfteten Bifertengletscher. Über mehrere Eisbrüche erreichen wir schließlich das große Gletscherbecken, wobei es zum Schluss noch einmal recht steil über Firn hinauf geht zum Gipfel des Tödi. Nachdem wir das atemberaubende Panorama und die umliegende Bergkulisse bestaunt haben, geht es auf demselben Weg wieder hinab zur Fridolinshütte. Der weitere Abstieg führt nach Hintersand. Von hieraus können wir mit einem Alpentaxi den weiteren Weg hinab ins Tal bestreiten und mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder einem weiteren Taxi wieder zum Ausgangspunkt am Urnerboden zurückkehren.

Höhenunterschied aufwärts
1500 m
Höhenunterschied abwärts
2300 m
Gehzeit
~ 8.5 Std.

Informationen zur Tour

TEILNAHMEVORAUSSETZUNGEN:

  • Gute bis sehr gute Kondition
  • Trittsicherheit im weglosem sowie felsigem Gelände, Schwindelfreiheit

INKLUDIERTE LEISTUNGEN:

  • Führung durch staatlich geprüften Berg- und Skiführer mit Lizenzierung für die Schweiz
  • Leihausrüstung
  • Komplette Organisation
  • Persönliche Beratung im Vorfeld
  • Spesen des Bergführers (Getränke und Essen sowie Nächtigung mit Halbpension) bei Buchung als Gruppentour

 

ZUSATZKOSTEN:

  • Kosten für die eigene An- und Abreise
  • Kosten für die eigene Übernachtung und Halbpension auf der Hütte, Verpflegung untertags, Bahnfahrt, Taxi (gesamt ~300 € / Person)
  • Spesen des Bergführers (Getränke und Essen sowie Nächtigung mit Halbpension, Bahnfahrt, Taxi) bei Buchung mit Privatbergführer

TREFFPUNKT:

  • 09:00 Uhr Parkplatz Fisetenbahn, Urnerboden

 

HINWEIS:

  • Es empfiehlt sich die Mitnahme von Schweizer Franken für die Nächtigungen auf den Hütten.